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Geburtsschaden

Behandlungsfehler bei der Geburt eines Kindes können das Leben der Eltern und des Neugeborenen völlig aus den Angeln heben. Und das, bevor das Familienleben überhaupt richtig begonnen hat. Gleichzeitig sind die gesundheitlichen Folgen und auch die finanziellen Auswirkungen oft kaum absehbar.

Ein solcher Schicksalsschlag ist nicht wiedergutzumachen – auch von uns nicht. Als Experten für Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche wegen Geburtsschäden können wir aber helfen, Verantwortliche tatsächlich zur Verantwortung zu ziehen: um die gesundheitliche Zukunft Ihres Kindes und die finanzielle Zukunft Ihrer Familie nachhaltig zu sichern.

Ein Geburtsschaden ist eine äußerst belastende und traumatische Erfahrung. Ein schwer geschädigtes Kind ist eine extreme Herausforderung für Eltern. Da das Kind ein Leben lang versorgt werden muss und die Einschränkungen nicht nur für das Kind, sondern auch für Eltern enorm sind, geht es hierbei häufig um Schadensersatz in siebenstelliger Höhe.

 

Das führt – umgekehrt – regelmäßig dazu, dass rechtliche Auseinandersetzungen wegen Schadensersatz aus geburtshilflichen Fehlern mit großem Engagement geführt werden müssen, denn auch die Gegenseite wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, hohe oder sehr hohe Schadensersatzforderungen zu bezahlen. 


Wir kennen alle im Zusammenhang mit der Geburt auftretenden Problemlagen (Sauerstoffmangel, Schulterdystokie, Geburtsstillstand, HELLP-Syndrom etc.).

Jeder notwendige Behandlungsschritt und die verschiedenen geburtshilflichen Manöver sind uns genaustens bekannt.

Auf dieser Grundlage können wir sehr präzise beurteilen, ob sich der Vorwurf eines fehlerhaften Geburtsmanagements erheben und ausreichend begründen lässt.

 

Auch die Bezifferung der Schäden ist im Geburtsschadenfall sehr kompliziert, da eine Vielzahl von materiellen Schäden (bis zum Kauf eines behindertengerechten Hauses) möglich ist. Durch eine Vielzahl von Verfahren sind wir ohne Weiteres in der Lage, auch umfangreiche Schadensberechnungen für Sie vorzunehmen.

Aktuell haben wir gehäuft Verfahren zu folgenden Sachverhalten:

- Kindliche Plexusparese

- Verspätete Reaktion auf ein auffälliges CTG 

- Cytotec-Behandlungen

- Unzureichende Aufklärung über Risikoschwangerschaft und Hausgeburt

- Unzureichende Aufklärung über Vorteile des Kaiserschnitts (Sectio) 

Wie geht es weiter?

Möglicher Ablauf 

Ziel ist ein gerechter Aus-
gleich gegenüber Ärzten
oder Hebammen

Wir vertreten Sie außer-
gerichtlich sowie vor Gericht

Prüfung der medizinischen
und juristischen Situation

Erstberatung von uns für Sie

Nachträgliche Schäden durch
falsche Behandlung

Behandlung durch Ihren Arzt oder Hebamme